Yeti Sixfinity & das neue Yeti LT

Wie Yeti mit der Sixfinity-Plattform und dem neuen LT die nächste Generation seiner Enduro- und Trail-Bikes einleitet – von der ersten Aluminium-Schweißnaht 2016 bis zum Weltmeistertitel und zurück ins Serienbike.
Es gibt Produktlaunches, die einfach ein neues Modell in eine bestehende Reihe einsortieren. Und es gibt Momente, in denen ein Hersteller seine komplette technische Basis neu definiert. Mit Sixfinity und dem darauf aufbauenden LT gehört Yeti Cycles klar in die zweite Kategorie. Was 2016 als stille Weiterentwicklung der geliebten Switch-Infinity-Kinematik begann, ist heute eine Sechslenker-Plattform, die im Downhill-Weltcup, im Enduro World Series und in der E-EDR-Weltmeisterschaft bereits Titel gewonnen hat – bevor sie überhaupt in einem klassischen Trail- oder Enduro-Serienbike verbaut wurde. Genau das ändert sich jetzt.
Dieser Bericht zeichnet den kompletten Weg nach: das Erbe der Vorgänger SB160 und 160e, die Entwicklungsgeschichte von Sixfinity über vier Prototypen-Generationen, die Technik hinter dem Sechslenker-System, alle Features des neuen LT sowie die vollständigen Geometrie- und Ausstattungsdaten.
SB160 – eines der erfolgreichsten Enduro-Bikes aller Zeiten
Bevor man über die Zukunft spricht, muss man verstehen, worauf sie aufbaut. Das SB160 zählt zu den erfolgreichsten Race-Bikes, die Yeti je entwickelt hat. Seit seiner Einführung 2022 hat es mit dem Yeti/FOX Factory Team und Fahrern wie Richie Rude und Slawomir Łukasik zahllose Weltcup-Etappensiege eingefahren, dazu drei EDR-Gesamttitel, mehrere nationale Meisterschaften – und 2025 schließlich den EDR-Weltmeistertitel. Eine Legende für Legenden, wie Yeti selbst formuliert, und der Maßstab, an dem sich jeder Nachfolger messen muss.
160e – das E-MTB, das es eigentlich nicht geben sollte
Als Yeti das 160e 2021 vorstellte, galt ein E-MTB, das kompromisslos für den E-Enduro-Rennsport entwickelt wurde, in der Branche als nahezu undenkbar. Unter Fahrern wie Mick Hannah, Richie Rude, Jared Graves und Ryan Gilchrist sammelte das Bike zahlreiche E-EDR-Etappensiege. George Swift holte damit die E-EDR-Weltmeisterschaft, Ryan Gilchrist den E-EDR Enduro World Cup. Mit dem 160e bewies Yeti erstmals, dass sich ein Fahrwerk gezielt auf Leistung und Gewicht eines E-MTB abstimmen lässt – und dass man damit auf höchstem Niveau gewinnen kann. Dieses Erbe lebt heute im LTe weiter, Yetis aktuellem Full-Power-E-MTB.
Zurück in der Königsklasse: Der Downhill-Weltcup als Härtetest
Sixfinity wurde ursprünglich für das 160e entwickelt, um den besonderen Anforderungen eines E-MTBs gerecht zu werden. Doch kaum stand das Konzept, hatte das Engineering-Team ein neues Ziel: das schnellste Downhill-Bike zu bauen, das sie je gefahren waren. Das daraus entstandene Special-Projects-DH-Bike brachte Yeti/FOX Factory zurück in den Downhill-Weltcup und lieferte gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Sixfinity-Plattform. Die Logik dahinter ist einfach: World-Cup-Racing ist der ultimative Test, und genau dort muss sich eine neue Plattform beweisen, bevor sie in Serie geht
Die Entwicklungsgeschichte: Ein Jahrzehnt voller Liebe fürs Detail
Was die wenigsten wissen: Zwischen der ersten Schweißnaht und dem fertigen LT liegen zehn Jahre Entwicklungsarbeit, vier komplett unterschiedliche Prototypen-Generationen und Tests unter den härtesten Bedingungen, die der Radsport zu bieten hat.
JAN. 2016 - Prototype V1 – SB66 – Sixfinity
Bereits 2016 beginnt Yetis Engineering-Team hinter den Kulissen mit der Entwicklung von Sixfinity – dem konsequenten Weiterdenken der Kinematik, die man an Switch Infinity so liebt. Ziel ist eine Plattform mit praktisch grenzenlosen Abstimmungsmöglichkeiten. Der erste Testträger entsteht aus den Aluminiumrohren des SB66 und SB95, komplett im eigenen Haus konstruiert und unermüdlich auf den Hometrails getestet. Mit diesem Mullet-Prototyp erarbeitet sich das Team den Beweis, dass die neuen Kinematiktheorien funktionieren. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt entstehen sowohl Bio-Bike- als auch E-MTB-Varianten – Erfahrungen, die sich später für das 160e als unbezahlbar erweisen sollten.

SEP. 2019 - Prototype – SB130 Trail – Sixfinity
2019 überträgt Yeti die progressive Geometrie, die man mit SB130 und SB150 maßgeblich geprägt hat, auf einen neuen Sixfinity-Prototyp aus Carbon. Ziel ist es, 29-Zoll-Trail-Bikes zu testen und das Potenzial der Plattform weiter auszuloten. Während Aluminium-Prototypen schnell entstehen, entscheidet sich das Team bewusst für die aufwendigere Carbonvariante – um das Zusammenspiel aus Steifigkeit, Gewicht und Haltbarkeit unter Bedingungen zu verstehen, die einem SB130-Serienbike deutlich näherkommen. Gleichzeitig wird klar: Mit seinen zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten und dem Gewicht ist Sixfinity geradezu prädestiniert für die damals entstehende E-MTB-Kategorie. Die Entscheidung fällt: Der ideale Ort für die Premiere ist das 160e.

JULY 2022 - Prototype – DH Special Projects
Als Richie Rude den Wunsch äußert, in den Downhill-Weltcup zurückzukehren, zögert das Team keine Sekunde. Innerhalb kurzer Zeit entwickelt das Engineering-Team das erste Special-Projects-DH-Bike mit Sixfinity – denn einen härteren Prüfstand als den Downhill-Weltcup gibt es nicht. Mehrere Podiumsplätze und der Einstieg des Yeti/FOX Factory Programms in die UCI DH World Series bestätigen, was man längst vermutet hatte: Sixfinity funktioniert auf höchstem Niveau.

FEB. 2024 - Prototype – LT Super Mule
Nach den Erfolgen von 160e und dem Special-Projects-DH-Bike sowie dem klaren Bekenntnis zu Sixfinity mit MTe und LTe liegt die Entscheidung auf der Hand: Sixfinity muss auch in die nächste Generation der Trail- und Enduro-Bikes. Bevor das erste Serienbike entsteht, will das Team weitere Ideen im harten Trail-Einsatz austesten. Das „Super Mule" erlaubt es, unterschiedlichste Übersetzungsverhältnisse, sechs verschiedene Kettenstrebenlängen, diverse Tretlagerhöhen sowie beliebige Lenkwinkel- und Reach-Werte ausgiebig zu erproben. Am Ende der Testphase steht nicht nur die Gewissheit, dass Sixfinity bereit für Pedalbikes ist – gleichzeitig hat man damit auch die neue Geometrie für die kommende Generation entwickelt.

„Der letzte, wichtige Schritt": Nach mehr als einem Jahrzehnt Entwicklung, zahllosen Tests und Weltcup-Siegen erweitert Sixfinity nun die gesamte Yeti-Bike-Familie.

Sixfinity: Die Technik hinter der Plattform
Sixfinity basiert auf einem World-Cup-erprobten Fahrwerk und liefert nach Angaben von Yeti eine bislang beispiellose Traktion, Laufstabilität und Effizienz. Das Herzstück ist ein einzigartiges Sechslenker-Design, das nahezu unbegrenzte Abstimmungsmöglichkeiten ermöglicht – vom Downhill-Bike bis zum E-MTB. Ob Bio-Bike oder E-Antrieb: Sixfinity soll dem Fahrer ein präzises Beschleunigungs- und Bremsverhalten geben und erlaubt es gleichzeitig, das Hebelverhältnis individuell und exakt auf den jeweiligen Einsatzzweck abzustimmen.
Die Anatomie der sechs Hebel
Alle sechs Hebel beeinflussen den Radius des Laufrads und steuern gemeinsam die Dämpferperformance. Dadurch lässt sich der Dämpfer für das Beschleunigungs- und Bremsverhalten unabhängig voneinander abstimmen – und das für jede Rahmengröße einzeln. Die sechs Bauteile im Überblick:
Front Triangle: Vorderer Rahmenteil, Basis der Kinematik
Seat Stay: Verbindet Hinterbau mit dem Hauptrahmen
Switch Link: Steuert das Anti-Squat-Verhalten je nach Bewegungsrichtung
Chain Stay: Führt das Hinterrad, bestimmt u. a. die Kettenstrebenlänge
Rocker Link: Steuert den Dämpfer, verbindet das System mit dem Timing Link
Timing Link: Rotiert um den Drehpunkt des Rocker Link, bestimmt die Bewegungsrichtung des Switch Link
Besonders der Switch Link ist entscheidend für das Fahrgefühl: Bewegt er sich nach oben, entsteht genau dort Pedalunterstützung, wo sie benötigt wird – ein hoher Anti-Squat-Wert im Sag-Bereich sorgt für höchste Effizienz beim Treten. Bewegt sich der Switch Link nach unten, fällt der Anti-Squat-Wert deutlich ab und macht Platz für maximale Abfahrtsperformance.

Kinematik, Hinterbau und maßgeschneiderte Größen
Kinematik. Sixfinity ermöglicht maximale Kontrolle über die drei entscheidenden Parameter der Fahrwerkskinematik: Beschleunigung (Anti-Squat), Bremsen (Anti-Rise) und Hebelverhältnisse. Diese lassen sich unabhängig voneinander exakt auf den jeweiligen Einsatzzweck abstimmen, ohne Kompromisse.
Hinterbau. Die auftretenden Kräfte werden optimal verteilt, was zu höherer struktureller Festigkeit und außergewöhnlicher Steifigkeit über den gesamten Federweg führt. Da die Architektur nicht durch räumliche Zwänge eingeschränkt ist, kommt an jedem Drehpunkt genau das Lager zum Einsatz, das dort am besten funktioniert.
Maßgeschneidert. Jede Rahmengröße wird wie ein eigenständiges Design betrachtet, statt lediglich eine vergrößerte oder verkleinerte Version derselben Plattform zu sein. Bauteile werden gezielt neu positioniert, um die gewünschte Geometrie und Kinematik zu erreichen, während die kinematischen Schlüsselpunkte für jede Größe individuell angepasst werden.
Flip-Chip: Mehr Personal Flavor
Die Progression des Fahrwerks lässt sich durch einfaches Drehen eines Flip-Chips zwischen drei unterschiedlichen Kennlinien anpassen – ohne dabei Geometrie, Anti-Squat oder Anti-Rise zu verändern. Zur Wahl stehen ein konstantes, ein ausgewogenes oder ein geschmeidiges, verspieltes Fahrgefühl mit erhöhten Bottom-Out-Reserven. Die LT-Progressionsraten liegen bei 15 %, 20 % und 25 %. Unabhängig von der gewählten Einstellung sorgt die lineare Charakteristik der Kennlinien für ein berechenbares, vertrauensbildendes Fahrgefühl.
Custom Tune: Handarbeit im Dämpfer
Die besten Federelemente von der Stange sind nur der Anfang. Der eigentliche Unterschied liegt im In-House-Dämpfer-Tuning: Alle Dämpfer werden bei Yeti intern für jedes Modell mit individuellen Shim-Stacks abgestimmt. In enger Zusammenarbeit mit Engineering, Produktentwicklung und dem Race-Team arbeitet R&D-Mechaniker Dave „DZ" Ziegman unermüdlich an neuen Abstimmungen – so lange, bis sich das Fahrgefühl nicht einfach nur gut, sondern exakt richtig für die jeweilige Plattform anfühlt.
Features: Die Details, die den Unterschied machen
The Cavity™ – Stauraum, wo man ihn braucht
Werkzeug, Schlauch, Snacks oder eine zusätzliche Lage für den Wetterumschwung: Der integrierte Stauraum im Rahmen bringt alles unter und hält das Gewicht dort, wo es hingehört – tief im Rahmen, statt baumelnd in Taschen oder Rucksack. Die innere Trennwand und die speziell entwickelte YETI-Rahmentasche sorgen dafür, dass alles sicher verstaut bleibt. Der CNC-gefräste Verschlussmechanismus mit rastender Feder lässt sich geschmeidig bedienen und verriegelt die Klappe mit einem sicheren Gefühl. Eine Dual-Density-Abdeckung mit umlaufender Gummidichtung sorgt für optimale Passform und Abdichtung.

Fest ist fest
Der zusätzliche Befestigungspunkt am Oberrohr bietet Platz für die flexible Montage weiterer Systeme – ganz ohne extra Gummizug-Lösungen.

Stealth Security
Unterhalb des Stauraums befinden sich integrierte Positionen für AirTag®- und Tile®-Tracker. Kleine technologische Sicherheit mit großer Wirkung, für den Fall, dass das LT doch einmal verschwindet.

Only TURQ Carbon
Das LT ist ausschließlich in Yetis hochwertiger TURQ-Serie erhältlich. Die Carbonstruktur basiert auf einem optimierten Layup aus Hochleistungsfasern für maximale Steifigkeit und Festigkeit. Zusätzlich erhöht Vectran®-Multifilamentgarn aus Flüssigkristallpolymeren die Schlagfestigkeit und schützt so den Rahmen. TURQ-Carbon ist nicht nur Yetis leichtestes Rahmenmaterial, sondern bietet gleichzeitig maximale Haltbarkeit, hohe Steifigkeit und außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegen Einschläge. Dazu kommt ein vibrationsdämpfendes Flexprofil, das Ermüdung reduziert und das Raue auf dem Trail lässt.
Maximale Bewegungsfreiheit
Die Länge der Dropper Post ist auf die jeweilige Rahmengröße abgestimmt: SM 150 mm, MD 180 mm, LG und XL 210 mm – passende Bewegungsfreiheit genau dort, wo sie gebraucht wird.
Lautlos Geschwindigkeit genießen
Interne Leitungen verlaufen durch geformte Carbon-Führungskanäle und werden über bewährte Cable-Capture-Ports fixiert. In Kombination mit dem neu entwickelten Chain-Slap-Schutz bleibt das Bike beeindruckend leise.
Passt einfach
Wer den Lenkwinkel individuell anpassen möchte, ohne die Komplexität aufwendiger Systeme in Kauf zu nehmen, findet in den optionalen Steuersatzschalen die passende Lösung. Das LT basiert auf dem ZS44/56-Steuerrohrstandard und verfügt über integrierte Ausrichtungsmarkierungen für eine präzise Positionierung der Cups.
Passt perfekt: Die Dämpferanlenkung
Das LT übernimmt die World-Cup-erprobte, präzisionsgefräste Dämpferanlenkung. Entwickelt für eine perfekte Ausrichtung des Dämpfers, sorgen schwimmende Steckachsen plus ein sich selbstzentrierender Rocker Link für einen besonders geschmeidigen Hinterbau und verstärken das nahezu unwirkliche Sixfinity-Gefühl auf dem Trail. Standardisierte Industrielager machen den Service unkompliziert, während die optimierte Ausrichtung die Lagerlebensdauer erhöht und den Wartungsaufwand reduziert. Unter allen Bedingungen im Weltcup auf die Probe gestellt, hat Sixfinity seine Zuverlässigkeit in der Königsklasse bewiesen.
Die Geometrie: Der legendärste Sweet Spot des Enduro-Sports
Die Geometrie des LT entstand nicht am Whiteboard und auch nicht ausschließlich am Rechner. Sie ist das Ergebnis einer direkten Abstammung vom erfolgreichsten Enduro-Bike der Geschichte und jahrelanger Tests mit Sixfinity-Prototypen, auf der Suche nach einer noch ausgewogeneren Fahrerposition. Die Plattform kommt dabei ohne spezielle Rahmen für MX- oder Dual-29-Konfigurationen aus. Längere, rahmengrößenspezifische Kettenstreben sorgen für außergewöhnliche Traktion, mehr Fahrstabilität und eine ausgewogenere Gewichtsverteilung – der Fahrer bekommt mehr Raum für seinen persönlichen Sweet Spot.
Größenspezifisch, modular, individuell
Abgestimmt auf jede Rahmengröße sorgen längere Hinterbaulängen für eine verbesserte Balance zwischen Vorder- und Hinterrad, steigern die Klettereigenschaften und erhöhen die Stabilität für mehr Geschwindigkeit in den Abfahrten. Wer das Setup noch weiter verfeinern will, kann mit einer zusätzlichen Verlängerung von +10 mm das Fahrverhalten individuell an die eigenen Vorlieben anpassen. Die Hinterbaulänge (Rear-Center) wächst dabei mit der Rahmengröße von 439 mm bei Small über 442 mm (Medium) und 455 mm (Large) bis 465 mm bei X-Large – jeweils optional um weitere 10 mm verlängerbar.
Rad wechseln – einfach, ohne die Geometrie zu verändern
Das LT lässt sich auf ein außergewöhnlich breites Spektrum an Fahrern abstimmen, die das Maximum aus einem Long-Travel-Bike herausholen wollen. Dank Flip-Chip wechselt man im Handumdrehen zwischen einem Dual-29- und einem MX-Setup, ohne Kompromisse bei der Geometrie. Ein zusätzlicher Chip ermöglicht weitere 0,5° Lenkwinkel; in Kombination mit einem MX-Setup sinkt die Tretlagerhöhe dabei um 6 mm ab. Echte Vielseitigkeit bedeutet für Yeti dabei nicht, dass sich der Fahrer anpassen muss – sondern dass sich das Bike genau auf ihn abstimmen lässt.
Fazit: Vom Prototyp zum Weltmeistertitel – und zurück in den Trail
Zehn Jahre nach der ersten Schweißnaht schließt Sixfinity einen ungewöhnlichen Entwicklungskreis: Statt eine neue Plattform direkt im Serienbike zu testen, hat Yeti sie zunächst im E-MTB-Rennsport, im Downhill-Weltcup und in unzähligen Prototypen unter Extrembedingungen erprobt – lange bevor ein einziges Kundenbike damit ausgeliefert wurde. Mit dem LT kommt diese Erfahrung nun erstmals in einem klassischen Trail-/Enduro-Serienbike an: einer Plattform, die ihre Zuverlässigkeit in der Königsklasse des Radsports bereits bewiesen hat, bevor sie überhaupt am Hometrail ankommt.
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